Review – Building Chaos – Bourbon Times

 

Das neue Album „Bourbon Times“ von „Building Chaos“ ist bereits veröffentlicht. Die Jungs spielen Metal der härteren Sorte und setzten zudem durch weitere Einflüsse musikalische Akzente.

 

„Blink Of The Eye“ beginnt direkt mit harten Riffs und klaren Drums. Diese setzten durch Breaks Akzente. Gesanglich ist es ebenfalls hart und lädt zum Headbangen ein. Mit ähnlichen Riffs ist auch „D.O.W.N.“ versehen. Und eine vergleichbare Härte ist in „Until the End“ zu erkennen.  

Weicher startet „Blood Boil“ mit verzerrten Gitarrenklängen. Diese nehmen dann mehr Fahrt auf und lassen einen zwischenzeitlich an Western Rock denken. Dies ändert sich dann mit dem Einsatz des Gesangs, kehrt aber in der Songmitte auch mal wieder zurück. Ähnliches gilt für „Heavy Chains“, „Let The River Bear Your Bones“ und „Ritual“. Wobei letzteres einen zudem zusätzlich zum intensiven Headbangen auffordert.

Eine Mischung aus Härte, Finsternis und Westernrock nutzt auch „Texas Jack Reed“. Dies ist ebenfalls in „The Hunt“ der Fall. Wobei hier nochmal ordentlich an Tempo zugelegt wird.

Durch einen gleichbleibenden Stil zeichnet sich „The King Is High“ aus. Hier ist besonders das Gitarrensolo in der Songmitte zu bemerken, welches zusätzlich Akzente setzt.

„California Love“ ist Coverversion des „2Pac“ Klassikers aus der Mitte der 90 er Jahre.

 

Als Anspieltipps empfehlen wir „The King Is High“ und „Ritual“.

 

Promoportal-Germany vergibt 7 von 10 Punkten.

 

Tracklist:

1. Blood Boil

2. Texas Jack Reed

3. Until the End

4. Ritual

5. The Hunt

6. Let the River Bear Your Bones

7. Snakefang

8. The King Is High

9. Blink of the Eye

10. Heavy Chains

11. D.O.W.N.

12. California Love