Review – Al Goregrind – The Temple Is Burning

 

(A.M.) Die Frankfurter „Al Goregrind“ haben am 15. März ihr Album „The Temple Is Burning“ veröffentlicht.

 

Und dieses Album hat es wirklich in sich. Das Grunting zieht sich auf jeden Fall wie ein roter Faden durch alle zwölf Tracks, aber quasi jeder Song wird zudem noch durch individuelle Besonderheiten ergänzt. So lässt mich „Rebel Radio Hold“ zusätzlich an Elemente des Industrial denken. „Burnham Chose Well“ hebt sich durch einen Doppelgesang und eine mehr als heftige Double Bass ab. Diese ist auch im Titelsong „The Temple Is Burning“ mit über fünfeinhalb Minuten Spieldauer vordergründig. „Stare Forge“ beginnt dann mit den ersten Takten des klassischen „Pour Elise“. Heftiges Gelächter in der finsteren Dunkelheit setzt in „All Hail To Vader“ Akzente. Ordentlich trashiger Speed bestimmt dann „I´ll Be At The Angry Dome“. Ähnlich vordergründig und hart ist auch die Schlagzeugarbeit in „The Force Is My Will“. Etwas langsamer beginnt dann „Darth Nihilius“, bevor auch hier sie Double Bass Gas gibt. Und so sind auch die anderen Tracks des Albums arrangiert. 

 

Anspieltipps gibt es von uns keine, weil es nicht unser Ding ist.

Demnach vergeben wir auch keine Punkte.

 

Tracklist:

1. Rebel Radio Hoth

2. Burnham Chose Well

3. The Temple Is Burning

4. Stare Forge

5. Wraith Squadron

6. All Hail To Vader

7. Rancor Rampage

8. I´ll Be At The Angry Dome

9. The Force Is My Will

10. The Rule Of Two

11. Darth Nihilius

12. Great Pit Of Carkoon (Bonus)