Review – De Wolff - Live & Outta Sight II

 

(A.M.) Am 14. Juni werden die niederländer Psychedelic- und Bluesrocker „De Wolff“ ihr neues Album „Live & Outta Sight II“ veröffentlichen. Es ist eine Scheibe aus Mitschnitten diverser Konzerte und knüpft an das Album „Live & Outta Sigt“ an.

 

Der Opener „Big Talk“ ist klassisch rockig mit fetten Riffs. Ein Highlight dieses Songs ist der experimentelle Teil bei rund vier Minuten Spieldauer. In „Sugar Moon“ geben die Keyboardklänge Masse. Verfeinert wird der Bluessong durch weiblichen Backgroundgesang. Ruhiger und gefühlvoller Blues ist in „Medicine“ zu genießen. Viele Passagen haben diverse Gitarrenspielereien inne. Kräftiger folgen dann „Tombstone Child“ und „California Burning“. Ersteres geht direkt in Mark und Bei und zweites setzt mit den Keyboardlinien Akzente. „Deceit & Woo“ hat in den knapp elf Minuten Spieldauer von kräftigem Rock und Blues bis zu experimentellen Teilen alles in sich. Der Song ist weitestgehend rein instrumental. „Share The Ride“ ist wieder typischer Blues. „Tired Of Loving You“ setzt den Schwerpunkt auf Psychedelic. Sehr harmonisch und melodisch, mit erneut weiblichem Backgroundgesang, folgt „Outta Step & Ill At Ease“. „Double Crossing Man“ hat als absolutes Highlight ein tolles Solo einer Hammond-Orgel und auch der letzte Song des Albums, „Love Dimension“ fügt sich nahtlos in das Konzept ein und rundet die Scheibe schön ab.

 

Unsere Anspieltipps sind „Big Talk“ und „Tombstone Child“.

 

Promoportal-Germany vergibt 7,5 von 10 Punkten.

 

Tracklist:

1. Big Talk

2. Sugar Moon

3. Medicine

4. Tombstone Child

5. California Burning

6. Deceit & Woo

7. Share The Ride

8. Tired Of Loving You

9. Outta Step & Ill At Ease

10. Double Crossing Man

11. Love Dimension