Review – Fortnight Circus – Artificial Memories

 

(A.M.) Über FNC Records ist das Album „Artificial Memories“ von „Fortnight Circus“ veröffentlicht. Die Münchener Progressive Crossover Rock Band hat einen eigenen Stil mit der Mischung uns harten Riffs, Gesang, Rap und Synthesizern auf ihrem Album.

 

„Pandemonium (Overutre)“ ist ein reiner instrumentaler Song mit durchaus experimentellen Elementen. Die gekonnte Mischung aus Gesang und Rap folgt dann in „Taking Over The Time“. Ähnliches gilt auch für „Mirage“. Wobei dieser Titel insgesamt etwas weicher wirkt und Synthies Akzente setzen. Mit Klavier- bzw. Keyboardlinien geht es zu Beginn von „A New Love“ weiter. Der Rap macht dies dann rockiger, ebenso wie die klaren Gitarrenriffs. Und das Gitarrensolo ist ein absolutes Highlight. Flotter und zunächst rein auf Rap getrimmt folgt „The Tempted Long Shot“. Der Gesang mit Hena Khan bietet genauso Abwechslung, wie die zwischenzeitlichen Synthies, die mich gedanklich in ein Videogame für Kids entführen. „Song Of Broken Words“ beginnt dann mit schweren Klavierklängen und bleibt in der Stimmung dramatisch. Kräftig und düster aggressiv mit entsprechendem Rap geht es mit „Obey The Voice Within“ weiter, bevor es mit dem weicheren Gesang zwischenzeitlich etwas harmonischer wird. „Daylight Shadows“ fügt sich entsprechend abwechslungsreich an. Dramatik, gewisse weiche Sanftheit und Emotionalität. Härter, vor allem durch die Riffs, folgt „Lucid Nightmare“. Akzente setzten die Synthies gegen Ende. Und mit genau diesen beginnt auch „Devil Inside“, bevor es aggressiver und härter wird. Synthetische und experimentelle Elemente folgen gegen Ende auch nochmal, genauso wie klassische Rock Elemente. Mit Synthies startet auch „Midnight Scar“, gepaart mit klaren und starken Riffs und einem abwechslungsreichen Gesang. Direkt hart folgt „Absolut Zero“. Wobei die rockigen Elemente auch hier nicht fehlen. Mit Klavier- bzw. Keyboardlinien beginnt der letzte Song der Scheibe, der Bonustrack „Of Angels & Agony“. Der Gesang ist zunächst ebenfalls sehr weich und harmonisch und passt sich gut an. Hier kommt die tolle Stimme richtig zum Vorschein. Und auch das Gitarrensolo ist positiv zu bemerken. 

 

Unsere Anspieltipps für euch sind „Mirage“ und „Of Angel & Agony“.

 

Promoportal-Germany vergibt 7,5 von 10 Punkten.

 

Tracklist:

1. Pandemonium (Overture)

2. Taking Over The Time

3. Mirage

4. A New Love

5. The Tempted Long Shot feat. Hena Khan

6. Song Of Broken Words

7. Obey The Voice Within

8. Daylight Shadow

9. Lucid Nightmare

10. Devil Inside

11. Midnight

12. Absolute Zero

13. Of Angels & Agony (Bonus Track)