Review – Al-Berto & The Fried Bikinis – Yallingup

 

(A.M.) Am 30. Juni veröffentlicht der Schweizer „Al-Berto“ sein viertes Album namens „Yallingup“. Er thematisiert dort seine Eindrücke seiner Reisen als Weltenbummler, Surfer und begeisterter Bergsteiger mit den unterschiedlichsten Menschentypen, die er dabei trifft.

 

„Sharkes Don`t Eat Zebras“ als Opener hat direkt die erwartete und interessante Mischung parat. Die unterschiedlichsten Instrumentenlinien fließen ein und setzten Highlights, wobei mit Bläsern wohl keiner wirklich rechnet. Und dennoch passen sie. Fröhlich, mit „Sommer-Sonne“ Gedanken und sowohl spanischem als auch englischen Text, folgt „My Brain Is On Vacation“. Mit Akustikgitarre und Pfeifen beginnt „Bread Instead“. Hinzu kommen diverse „kuriose“ Geräuschmischungen. Spanisch und englisch gesungen geht es mit „Prison Of Thoughts“ weiter. Etwas flotter und dennoch musikalisch gemixt ist dann „Feel The Flow“. Fröhlich kommt auch „Walking On Gold“ daher. „Slow Driver“ ist ebenfalls sehr interessant und hat viele Geräuschmischungen als experimentelle Elemente. Allerdings dauert es sehr lange, bis der Song auf mich „voll“ wirkt. Dies könnte aber zwecks Titel auch so gewünscht sein. Gemütlich und entsprechend dem Titel „Feet In The Sand“ ist dieser Song auch instrumentell aufgebaut. Experimentell folgt „La Buena Vida“, was diesmal völlig entgegen meiner Erwartungen ist. „I Know I Can Walk All Night“ ist einer der „düstersten“ Titel des Albums.   

 

Promoportal-Germany vergibt 7 von 10 Punkten, da es interessant ist, aber nicht wirklich „Unser“.

 

Tracklist:

1. Sharkes Don`t Eat Zebras

2. My Brain Is On Vacation

3. Bread Instead

4. Prison Of Thoughts

5. Feel The Flow

6. Walking On Gold

7. Slow Driver

8. Feet In The Sand

9. La Buena Vida

10. I Know I Can Walk All Night