Review – Cirkus Prütz – White Jazz – Black Magic

 

(A.M.) Über Metal Ville Band & Laben Pool veröffentlichten die Schweden „Cirkus Prütz“ ihr Album „White Jazz – Black Magic“. Ihr Südstaaten Rock mit Blues, Zydeco und ein wenig Soul und Swamp kennzeichnet jeden Titel. Bereits der Opener „Leave Me Alone“ überzeugt und das Gitarrensolo setzt Akzente. Die heiße Atmosphäre kommt auch in „Mojo“ rüber. „Shotgun Wedding Blues“ versetzt einen weiterhin gedanklich in den trockenen, wilden Westen. „Aim To Please“ hat zusätzlich noch eine schöne Bluesnote und gleichzeitig wird der klassische Rock´n´Roll gefeiert. Danach setzt der Instrumentalsong „Blues For Fallen Brothers“ sowohl vom Titel her als auch von den Instrumentenlinien her schon fast wehmütige Akzente.

 

Actionreicher und härter folgt „Hell To Pay“. Auch hier ist der Text musikalisch gut umgesetzt. Ähnlich geht es mit „Ready To Go“ weiter. Wieder freundlicher und schon fast fröhlich folgt „Friends“. Und auch „Hats ´n´Strats“ hat den typischen Südstaatenmusikcharakter. Hier ist die heiße Gesangsstimme sehr markant. „Zombie Stomp“ ist musikalisch allerdings anders umgesetzt, als mich der Titel zunächst erwarten lässt. Der Rock hat auch ganz klar Oberhand.

 

Insgesamt ist es wirklich ein gelungenes Album, bei dem die Songs rund sind, aber keiner wirklich hervorsticht.

 

Unsere Anspieltipps sind demnach sehr persönlich gewählt: „Leave Me Alone“ und „Hell To Pay“.

 

Promoportal-Germany vergibt 8 von 10 Punkten.

 

Tracklist:

1. Leave Me Alone

2. Mojo

3. Shotgun Wedding Blues

4. Aim To Please

5. Blues For Fallen Brothers

6. Hell To Pay

7. Ready To Go

8. Friends

9. Hats ´n´ Strats

10. Zombie Stomp