Review Chrystal Viper – Tales Of Fire And Ice

(M.D.) Die polnische Band meldete sich am 22.11.2019 mit einem neuen Longplayer zurück und somit erscheint noch ein weiteres Powertmetalalbum kurz vor Weihnachten. Die markante Stimme von Marta dominiert die Scheibe wie eh und jeh, aber so sollte das bei Einem Markenzeichen auch sein. Immerhin ist das auch schon die siebte Scheibe der Band. Insgesamt sauber produziert, klingt es manchmal doch ein wenig zu geglättet, was aber ein Zeichen der Zeit zu sein scheint. Ich persönlich mag es etwas rauer, was ich bei dieser Scheibe vermisse.

Die erste Nummer „Still Alive“ ist dann auch gleich der erste Kracher auf der Scheibe und lässt erwarten, dass das Album einiges zu bieten hat. Ein schöner Song, und der folgende Song „Chrystal Shere“ zeigt dann, dass es auch härter geht. In diesem Stil geht es dann mit „Bright Lights“ erst einmal weiter. Den Song sollte man sich als Anspieltipp notieren.

Mit „Neverending Fire“ wird es wieder etwas ruhiger, was aber mit „Under Ice“ und „One Question“ schon wieder vorbei ist. Auch „Tomorrow Never Come“ geht gut zur Sache und mit „Tears Of Arizona folgt noch einmal eine getragene Ballade. Als Bonustrack folgt das Dokken Stück „Dream Warriors“ was ebenfalls wirklich gut gelungen ist

 

Insgesamt ein rundes Album, was aber an das letzte Album „Queen Of The Whitches“ aber meiner Meinung nach nicht ganz heranreicht.

 

Promoportal-germany vergibt hierfür 7 von 10 Punkten

 

Tracklist:

1.    Prelude

2.    Still Alive

3.    Crystal Sphere

4.    Bright Lights

5.    Neverending Fire

6.    Interlude

7.    Under Ice

8.    One Question

9.    Tomorrow Never Comes (Dyatlov Pass)

10. Tears Of Arizona

11. Dream Warrior