Review – Stonehenge Connection – Seven

 

(A.M.) Über RecordJet Label veröffentlichten „Stonehenge Connection“ am 17. Januar 2020 ihr Album „Seven“. Auf der Scheibe sind insgesamt neun Instrumentaltitel zu hören. Aufgrund des Progressive Rock/ Artrock- Stils ist es durchaus sehr interessant und experimentell. Es ist schwer zu sagen, mit welchen Instrumenten bzw. elektrischen Arrangements das Ganze gespielt ist.

Der Opener „Overture“ ist orientalisch angehaucht. Aber auch eine relativ klassische E-Gitarre ist involviert. „Dream Of Liberty“ fügt sich entsprechend an. Hier ist die E-Gitarre deutlich zu hören und setzt mit verschiedenen Verzerrungen Akzente. Experimentell geht es mit „Dig This“ weiter. Phasenweise ist hier ein Marsch getrommelt und untermalt weiche und ruhige Gitarrenklänge. „Angel Bitches“ folgt der Marschrichtung. Im Verlauf nimmt dieser Titel dann aber Fahrt auf. Der Song „Friday 13th“ fügt sich passend an. „Sunny Day“ beinhaltet dann einige harmonisch, schon fast poppige Elemente. Der Titel erinnert tatsächlich an einen sonnigen Tag. „Extraterrestrial Cat“ setzt auf ein virtuoses Gitarrenspiel. Wiederum experimentell folgt „The Saga Of Stonehenge“, bevor „Grand Finale“ harmonisch mit tollen Gitarrenlinien das Album abschließt.

Ein Album für Musiker und Menschen, die Songs ohne Gesang lieben. Ich denke das wird den Hörerkreis allerdings etwas einschränken. Ansonsten ist die Scheibe gut gemacht und entsprechend sauber produziert.

 

Unser Anspieltipp ist „Grand Finale“ und für die Freunde der experimentellen Musik empfehlen wir „Dream Of Liberty“.

 

Promoportal-Germany vergibt 5 von 10 Punkten.

 

Tracklist:

Overture

Dream Of Liberty

Dig This

Angel Bitches

Friday 13th

Sunny Day

Extraterrestrial Cat

The Saga Of Stonehenge

Grand Finale

 

Label: RecordJet

Gesamtspielänge: 42:05 Länge