Review – Black Hawk – Destination Hell

 

(A.M.) Schon seit den 80er Jahren begeistern „Black Hawk“ mit klassischen Heavy Metal. Und dies gilt auch für ihr neues, mittlerweile achtes Album „Destination Hell“. Dies veröffentlichten Udo Bethke (Gesang), Wolfgang Tewes (Gitarre), Michael Wiekenberg (Bass) und Matthias Meßfeldt (Schlagzeug) am 13. März 2020 über „Pure Underground Records“. Als Special Guests haben sie Renato Angelo (Silent Saga, Keyboards), Conny Bethke (Bleeding Heart, Gesang) und Carsten Meyer (Hintergrundgesang) eingeladen.

 

Der Opener „Hate“ bietet nach einem „Eröffnungsschrei“ mit verzerrten Gitarren klassischen Metals und ein virtuoses Gitarrensolo setzt besondere Akzente. Mit passenden Metalriffs und einem ebenfalls tollen Gitarrensolo geht es mit dem Titelsong „Destination Hell“ weiter. Danach folgen „Smoking Guns“ und „Time“. Beide Songs fügen sich entsprechend an und in das Konzept der vorherigen Songs ein. Der zweite Song ist lediglich vom Grundtakt her um einiges ruhiger.

 

Schneller geht es dann mit „Voices From The Dark“ weiter. Hier bekommt die Double Bass viel Aufmerksamkeit und das erwartete Gitarrensolo ist zu Beginn der zweiten Songhälfte sehr ausgiebig. Für meinen Geschmack ist es allerdings zu lang. Mit einem klassischen Heavy Metal Arrangement überzeugt „The Eyes Of The Beast“ vollkommen. Wesentlich flotter ist „Speed Ride“, passend zum Titel, arrangiert. Dementsprechend ist das Gitarrensolo ebenfalls bedeutend schneller. Es folgt „Bleeding Heart“ als eher sanfte Rockballade. Dann geht es wieder mit deutlich mehr Dampf, mit „Under Horizon“, weiter und mit einer letzten, wirklich knalligen Nummer, nämlich„Masters Of Metal“, findet die Scheibe dann ihr Ende.

 

Unsere Anspieltipps sind der Titelsong „Destination Hell“ und „Bleeding Heart“.

 

Promoportal-Germany vergibt 8,5 von 10 Punkten.

 

Tracklist:

Hate

Destination Hell

Smoking Guns

Time

Voices From The Dark

The Eyes Of The Beast

Speed Ride

Bleeding Heart

Under Horizon

Masters Of Metal

 

Gesamtspielzeit: 46:02

Pure Underground Records