
Review: Okertones
Auf unserem Schreibtisch fand sich noch das Debütalbum der Band Okertones, das uns auch bereits letztes Jahr erreicht hat. Bandleader Tom Bennecke hat die Band gegründet und nach der Oker benannt, die durch Braunschweig fließt. Die Band sagt selbst, dass sie in mehreren Genres verwurzelt ist und so fließen neben Folk und Country auch Indierock, Bluegrass, Jazz, Reggae und Blues mit in die Songs ein.
Besonders gut klingt die Dobro, die Bennecke verwendet und dem Album seinen warmen Sound verpasst. Die Songs machen nicht nur Spaß, sondern sind von der breiten Besetzung an Musikern wirklich gut umgesetzt. Manches dieser Lieder wird es in meine Playlists schaffen, zumal auch stimmlich einiges geboten wird. Mir haben die Songs „Börßum“, „Too Much“ und „Better Man“. Ein Album mit einer Menge Potential und eine Band, von der hoffentlich noch die eine oder andere Scheibe folgen wird.
Das Promoportal-germany vergibt 8,5 von 10 Punkten
Besetzung der Okertones:
Catrin Groth (Gesang, Saxophone, Flöte)
Peter Jung (Mandoline, Ukulele, Backround-Gesang)
Andy Bermig (Gesang, Gitarre)
Maike Jacobs (Gesang, Trommel)
Tom Bennecke (Dorbro, Backround-Gesang)
Markus Schultze (Gesang, Percussion, Mundharmonika)
André Neygenfind (Bass)
Außerdem waren noch dabei:
Britta Dekker (Gesang)
Cappuccino (Gesang)
Beate Zacher (Gesang, Gitarre)
Carsten Fritz (Gesang, E-Bass)
Nora Breitmoser-Widdecke (Geige)
Tracklist:
Börßum (feat. Andy)
Going Back In Time (feat. Markus)
Bring Ihn nach Hause (feat. Cappuccino)
Too Much (feat. Catrin)
Locked (feat. Britta)
Better Man (feat. Maike)
Hillbilly Trash
House Of Eternal Change (feat. Beate)
A Bunch Of (feat. Carsten)